Das ABC des Golfsports

ABC des Golfsport


Viele Begriffe im Golfsport sind verwirrend und manchmal sogar unklar. Darum findest du bei uns das ABC des Golfsports. Hier erklären wir die gängisten Begriffe des Golfsports. Von A wie Abschlag bis Z wie Zählspiel. Sollte ein Begriff fehlen würden wir uns freuen, wenn du uns eine Email an info@golfmaniacs.de schreibst.

Der Buchstabe: A

Abschlag: Beginn einer Golfbahn, darf mit oder ohne Tee bespielt werden. Damen und Jugendliche haben eigene Abschläge, die in der Regel näher zum Loch liegen als die Herrenabschläge (siehe auch Tee).

Annäherung: Die wichtigsten Schläge des ganzen Spiels. Man nähert sich aus kurzer Distanz der Fahne. Die Angelsachsen sprechen vom "Approach".

Ansprechen: Die Standposition einnehmen und den Schläger hinter dem Ball aufsetzen - unmittelbar vor dem Schlag.

As it lies (wie er liegt): Diese englische Phrase ist ein fundamentaler Grundsatz des Spiels - nämlich jener, dass der Ball so gespielt wird, wie er liegt.

Ausgrenze: Die Ausgrenzen der Spielbahnen sind durch weiße Pfähle gekennzeichnet. Landet der Ball im Aus (engl.: Out of Bounds), muss von der gleichen Stelle ein zweiter Ball geschlagen werden (1 Strafschlag).

Der Buchstabe: B


Bag: Du solltest ein wasserfestes Bag kaufen, das nicht zu viel wiegt und zur Not auch getragen werden kann. Allerdings rutschen Tragebags mit Ständern leicht vom Trolley weg. Wenn du das Bag also nie trägst, achte darauf, dass es keinen Ständer hat.

Bälle: Zum Start benötigst du Bälle, mit denen du putten und chippen üben kannst. Preisgünstige sogenannte 2-Piece-Bälle reichen aus. Wenn du die Anzahl der unterschiedlichen Ballpackungen im Laden verwirrt, suche nach einem günstigen Modell, auf dessen Packung der Faktor Länge betont wird.

Bunker: Mit Sand gefülltes Hindernis.

Birdie: Wird ein Loch mit einem Schlag unter Par beendet, so spricht man von einem Birdie. Bei einem Par-4 spielt man also mit drei Schlägen ein Birdie.

Bogey: Wird ein Loch mit einem Schlag über Par beendet, so ist dies ein "Bogey". Zwei Schläge über Par heißen "Doppel-Bogey" und drei Schläge über Par nennt man "Triple-Bogey".

Ballmarker: Ein Ballmarker ist ein flacher Gegenstand zur Markierung der Ballposition auf dem Grün. Hier wird oft ein Geldstück oder der "Knopf" vom Golfhandschuh verwendet.

Ballautomat: Hier zieht der Spieler die Bälle zum Üben. Entweder mit einer Karte, einem Jeton/Token oder mit Geldstücken. Im Golf Club St. Leon-Rot ziehen Sie mit Ihrem Chip die Bälle.

Bruttoergebnis: Das Spielergebnis ohne Abzug der Vorgabe.

Blaue Pfosten: begrenzt die GUR - Zone (Ground Under Repair - Boden in Ausbesserung).

Blog: In unserem Blog findest du Tipps für dein Training, Informationen zu Turnieren und alles rund um das Thema Kindergolfequipment.

Der Buchstabe: C


Caddie: Person, die einem auf der Runde gegen Entgelt die Tasche trägt. Der Caddie darf dem Spieler auch Ratschläge erteilen und ihn unterstützen.

Carry: Beim Golf ist damit die Distanz gemeint, die der Ball tatsächlich geflogen ist - ohne Ausrollen.

Chip: Annäherungsschlag zur Fahne. Wird meist mit maximal halbem Schwung ausgeführt. Der Ball beschreibt eine sehr flache Flugbahn, um dann zum Loch hinzurollen.

Chipping-Grün: Übungsfläche für kurze Annäherungsschläge.

Clubvorgabe: Neben den offiziellen Handicaps gibt es auch noch die so genannten Clubvorgaben, die von HCP -37 bis HCP -54 reichen. Sie dienen dazu, um den Golfneuling behutsam an das Vorgabensystem heranzuführen. Das HCP -54 ist gleichbedeutend mit der Erlangung der Platzreife.

Course Rating: Bestimmung des Schwierigkeitsgrades eines Golfplatzes durch ein Rating-Commitee des Golfverbandes unter Berücksichtigung der Entfernungen, Bedingungen und Golfplatzarchitektur. Mit Hilfe des Course Ratings wird der Platzstandard festgelegt.

Der Buchstabe: D


Divot: Ein durch einen Golfer herausgeschlagenes Stück Gras. Es sollte sofort wieder eingesetzt und festgetreten werden, damit es erneut anwachsen kann.

Dogleg: Spielbahnen, die nach links oder rechts abgeknickt sind, werden als "dogleg" bezeichnet. Meistens ist der Knick und damit auch die Sicht auf das Grün erst nach einem guten Drive erreicht.

Draw: Der Ball startet nach rechts, dreht dann aber nach links ab und kommt nahe dem gedachten Zielpunkt auf (Flugbahn: leichte Kurve).

Drive: Der Schlag vom Tee mit dem Driver.

Driving Range: Übungsgelände für die vollen Schwünge und langen Schläge. Wird mit so genannten Rangebällen bespielt, deren Verwendung auf dem Platz strengstens untersagt ist.

Droppen: Das Fallenlassen des Balles laut den Regeln. Dabei muss der Arm in Schulterhöhe gestreckt sein.

Der Buchstabe: E


Eagle: 2 Schläge weniger als Par.

Eisen: Kürzere Schläger mit Kopf aus Metall und (im Gegensatz zu Hölzern) planer Schlagfläche. Eisen kann man unterteilen in lange Eisen (1, 2, 3), mittlere Eisen (4, 5, 6, 7), kurze Eisen (8, 9) und Wedges (PW, AW, GW, SW, LW…).

Etikette: Zur Etikette des Golfspiels gehören alle Verhaltensregeln der Rücksichtnahme, der Fairness und der Höflichkeit. Ziel ist es eine große Anzahl von golfspielenden Personen an einem Tag im Freien so über den Platz zu bewegen, dass es nicht zu Ärger, Unmut, Streit und Verletzungen kommt.

Der Buchstabe: F


FAQ: Unter dem Menüpunkt FAQ findest du Fragen von Lesern und unsere Antworten. Sollte deine Frage nicht beantwortet sein, dann sende uns eine Email an: info@golfmaniacs.de. Wir beantworten jede Frage.

Facebook: Du findest uns, wie sich das für einen richtigen Golfmaniac gehört, auch auf Facebook. „Like“ unsere Seite und erhalte alle Golfmaniacs News direkt in deinen Newsstream. Einfacher geht es nicht.

Facebook Gruppen: Neben unserer Seite auf Facebook haben wir zwei Gruppen für dich ins Leben gerufen. In der einen findest du eine Menge Termine für offene Kinder- und Jugendturniere (oder kannst diese selber posten) in der anderen kannst du das gebrauchte Golfequipment deiner Kinder verkaufen oder gebrauchtes Golfmaterial kaufen. Manchmal findet sich auch das ein oder andere Schnäppchen oder ein besonderer Deal dabei.

FittingDu fragst dich jetzt sicherlich, „Okay, das verstehe ich alles, aber wie zum Teufel finde ich heraus, welche Schläger von US Kids die für meine Kinder passenden sind? Ich bin doch kein Fitting- oder Materialexperte?" Good News, das alles musst du auch nicht sein, denn das Fitting (also das individuelle anpassen) von US Kids Golfschlägern ist ganz einfach.

Messe einfach die Körpergröße deines Kindes in Zentimetern und lese in dem Fittingchart ab, welche Schlägergröße dein Kind benötigt. Du kannst das Fitting zuhause durchführen. Achte nur darauf, dass sich dein Kind (mit Golfschuhen oder den Schuhen, mit denen es Golf spielt) aufrecht hinstellt. Das ist am einfachsten und auch die Methode, die wir empfehlen. Dann kannst du anhand der Fittingchart ablesen, welche Schlägergröße die richtige ist.

Wenn du die Möglichkeit hast in einem der US Kids Performance Center ein Fitting durchzuführen, dann achte auf die 2/3 Lösung. 2/3 der Körpergröße deines Kindes ist die maximale Driverlänge. Der Driver gibt dann die Farbe der Schläger bzw. des Schlägersets vor.

Die Wahl zwischen Tour Series oder Ultralight Schlägern ist auch nicht schwer. Wenn dein Kind regelmäßig Golf spielt und den Ball konstant trifft, dann sind die Tour Series die richtigen Schläger. Wenn dein Kind gerade anfängt Golf zu spielen oder den Ball noch nicht konstant trifft, dann sind die Ultralight Schläger die richtigen Schläger für dein Kind.

Fade: Der Ball startet nach links, dreht dann aber nach rechts ab und kommt nahe dem gedachten Zielpunkt auf (Flugbahn: leichte Kurve).

Fairway: Kurzgemähte Fläche, welche typischerweise 1-2 Mal die Woche gemäht wird (Schnittlänge 20 mm).

Flight: Ein Flight sind die Personen, die gemeinsam auf dem Golfplatz eine Runde spielen. Ein Flight besteht aus 2, 3 oder maximal 4 Personen.

Fore: (Falling objects returning to earth). Es ist das einzige Wort, das man auf einem Golfplatz richtig laut brüllen darf. Es handelt sich hier um den international gültigen Warnruf, der vor allem dann ausgestoßen wird, wenn man erkennt, dass ein Ball einen anderen Spieler treffen könnte.

Fahne: Dient der Markierung des Loches. Sie wird herausgenommen, sobald der Spieler zum Loch puttet.

Der Buchstabe: G


Gelbe Pfosten: Sie zeigen an, dass sich hier ein frontales Wasserhindernis (See, Teich, Fluss, Graben) befindet. Das Hindernis befindet sich innerhalb der von den gelben Pfosten gesetzten Linien - das bedeutet, dass bspw. auch die Uferböschung dazu gehört. Und innerhalb eines Hindernisses darf man keine Probeschläge durchführen. Sonderregeln beachten.

Grüne Pfosten: Sie begrenzen ein Biotop, das nicht betreten werden darf. Meistens gemeinsam mit rot markiert.

Grün / Green: Die Fläche auf der sich das Loch befindet in das der Ball befördert werden muss, markiert von einer Fahne. Grüns sind sehr pflegeintensiv und werden bis zu zweimal täglich gemäht (Schnitthöhe 4-5 mm).

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Der Buchstabe: H


Handicap: Das Handicap beginnt mit -36 (in einigen anderen Ländern wie Schottland erst mit -28 oder -24). Das bedeutet, man muss auf einem Platz mit der Einheit 72 (Par 72) eine Runde in mindestens 108 Schlägen (72 plus 36) absolvieren. Benötigt der Spieler bspw. dann nur 107 Schläge, erhält er Handicap   -35.

Handschuhe: Der Golfer trägt den Handschuh als Rechtshänder links. Ohne Handschuh holt man sich leicht Blasen, außerdem rutscht der Schlägergriff leicht weg. Unterschieden wird zwischen Leder- und Synthetik-Modellen. Synthetik hält länger und ist außerdem günstiger. Leder wird oft von sehr guten Spielern bevorzugt.

Hole in one/ Ass: Der Ball wird vom Abschlag direkt ins Loch geschlagen. Es gehört zu den ungeschriebenen Traditionen, dass der glückliche Spieler danach jedem Spieler, der sich zu der Zeit auf dem Platz befand, einen Drink spendiert.

Holz: Lange Schläger mit einem - früher aus Holz bestehenden, heute meist aus Metall oder anderen Materialien hergestellten - großvolumigen Kopf. Typisch sind: Holz 1, 3 und 5. Holz 2, 4, 7, 9, 11, 13 und 15 finden selten Verwendung. Hölzer werden für lange Schläge verwendet.

Hook: Der Ball startet gerade oder nach rechts, landet aber weit links vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: starke Kurve).

Der Buchstabe: I


Impact: Der Moment, in dem der Schläger den Ball berührt. Er dauert etwa vier Tausendstelsekunden.

Der Buchstabe: J


Junior Tees: In den Längen angepasste Tees, um auch den kleinsten Golfern (0-12 Jahre) die Möglichkeit zu geben auf dem Platz zu spielen und sich mit den Großen zu messen. Das passende Tee wird individuell anhand der maximalen Drive Länge festgelegt.

Der Buchstabe: K


Kleidung: No-No's:

keine Shorts, die nicht bis zum Knie reichen.

keine T-Shirts

keine Blue Jeans

“Abgesehen davon, dass er anständige Schläger und Bälle braucht, muss sich ein Spieler auch gut gekleidet wissen, um sein bestes Golf spielen zu können.“             -Gary Player-

Kurzes Spiel: Darunter versteht man die Annäherungsschläge aus dem Bunker, Pitch und Chip zum Green sowie das Putten.

Der Buchstabe: L


Lie:

1. Die Lage des Balles, nachdem er zum Stillstand gekommen ist.

2. Der Winkel zwischen Schaft und Boden, der für den korrekten Schwung sehr wichtig ist.

Lob: Hoher, sehr kurzer Schlag auf das Grün.

Luftschlag: Ein Schlag, bei dem der Ball nicht getroffen wurde, der laut Regel aber trotzdem zählt, da es sich um einen konkreten Schlagversuch gehandelt hat.

Loch: Durchmisst 10,8 cm. Hier muss der Ball am Ende jeder Bahn eingeputtet werden (als „Loch“ bezeichnet man auch die gesamte Spielbahn).

Der Buchstabe: M


Marshall: Person, die auf den Bahnen kontrolliert, ob alles in Ordnung ist, die Spieler sich an die Regeln halten (Pitchmarken entfernen, zügiges Spiel, Divots zurücklegen, etc.) oder ob die Spieler Greenfee bezahlt haben. Sozusagen die Polizei auf dem Golfplatz. Dein Freund und Helfer.

Der Buchstabe: N


Netto: Das Netto ist das Resultat der Schläge (Score), von dem man das Handicap abgezogen hat.

Der Buchstabe: O


Out of Bounds: siehe Ausgrenze.

Der Buchstabe: P


Par: Par ist die Anzahl von Schlägen, mit denen eine Bahn idealerweise zu spielen ist. Die Festlegung dieses Standards richtet sich nach der Länge der Bahnen.

Par       Damen            Herren

3          Bis 192 m       Bis 229 m

4          193 m- 366 m 230 m- 430 m

5          Ab 367 m        Ab 431 m

PE: Platzerlaubnis - wird benötigt um auf dem Golfplatz ohne Begleitung des Golftrainers spielen zu dürfen.

Pitch: Annäherungsschlag zur Fahne. Der Ball beschreibt eine hohe Flugbahn, um dann nach dem Auftreffen auf dem Grün im Idealfall sofort liegen zu bleiben.

Pitchmarke: Der nach einem Pitch steil herabfallende Ball hinterlässt vor allem in einem weichen Grün ein kleines Loch, das man als Pitchmarke bezeichnet. Es gehört zur Etikette, dieses Loch zu entfernen (siehe Pitchgabel).

Pitchgabel: Hierbei handelt es sich um ein kleines Metallteil mit zwei Zacken, das Sie benötigen, um die Einschlaglöcher auf dem Grün „auszubeulen“.

Pitching-Grün: Übungsfläche für kurze Annäherungsschläge.

Pro: Professioneller Golftrainer (Teaching Pro) bzw. aktiv um Preisgeld spielender Spieler (Playing Pro).

Pull: Der Ball startet nach links und landet auch links vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: gerade).

Push: Der Ball startet nach rechts und landet auch rechts vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: gerade).

Putt: Der Putt ist jener Schlag, der auf dem Grün mit dem Putter durchgeführt wird. Der Ball fliegt nicht, sondern rollt.

Putter: Schläger zum Bespielen des Grüns, einem Minigolfschläger sehr ähnlich.

Putting-Grün: Spezielle Übungsfläche nur zum Putten. Hier darf in der Regel nur geputtet, nicht gechippt oder gepitcht werden.

Der Buchstabe: Q


Gibt es ein Wort mit Q im Golfsport? Wie kennen (noch) keines. Wenn du eines kennst, dann sende uns eine Email an: info@golfmaniacs.de. Wir sind gespannt…

Der Buchstabe: R


Rangefee: Eine Gebühr für das Benutzen der Übungsanlagen eines Golfplatzes, bei dem man nicht Mitglied ist.

Rote Pfosten: Rote Pfosten zeigen ein seitliches Wasserhindernis an.

Rough: Hochstehendes Gras, wird nur selten (2-3 Mal im Jahr) gemäht.

Routine: Routine nennt man die Vor- und Nachbereitung eines Golfschlages. Die Vorbereitung nennt man Pre- Shot Routine und die Nachbereitung Post- Shot Routine.

Der Buchstabe: S


Schläger: Mehr als 14 Schläger sind im Turnier nicht erlaubt. Einen Putter benötigen Sie unbedingt, einen Driver und auch ein Holz 3 sollten Sie dagegen als Anfänger nicht verwenden, da beides zu schwer zu spielen ist. Sinn machen zu Beginn die Eisen bis zum Sandwedge, ein Holz 5 und vielleicht ein Hybrid als Zwischenmodell zwischen Eisen und Hölzern. Es reicht auch wenn du mit einem halben Satz startest. Z.b. einem Ultralight Satz.

Schuhe: Sie können am Anfang auch problemlos ein paar Jogging- oder Turnschuhe tragen. Später sind Schuhe mit Spikes sinnvoll, weil sie besseren Halt am Boden bieten.

Scorekarte: Karte, um die eigene Schlagzahl und die der Mitspieler zu notieren.

Sandwedge: Ein erst in den 30er-Jahren eingeführter Schläger mit extrem starkem Loft, der sich vor allem für die Schläge aus dem Sand eines Bunkers eignet. Der Schlägerkopf wird dabei unter dem Ball durch den Sand geführt, sodass der Ball steil herausgehoben wird und nach entsprechend kurzem Flug landet - möglichst auf dem Grün.

Semi Rough: Bereich von der Graslänge her zwischen Fairway und Rough angesiedelt (Schnittlänge 30-50 mm).

Slice: Der Ball startet gerade oder nach links, landet aber weit rechts vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: starke Kurve).

Slope: Der Slope-Wert gibt den relativen Schwierigkeitsgrad eines Golfplatzes für den Bogey-Spieler im Vergleich zum Scratch-Spieler an. Der Slope-Wert wird auf ganze Zahlen gerundet und liegt zwischen 55 und 155. Der Basis-Slope-Faktor mit 113 definiert einen standardisierten mittleren Spielschwierigkeitsgrad.

Social Media: Natürlich ist Golfmaniacs auch in den verschiedenen Social Media Foren aktiv. Du findest uns auf Facebook, Twitter, Google+ und demnächst bestimmt noch in weiteren Netzwerken.

Spin:  Jeder Ball erhält beim Schlag einen Effet, und zwar zunächst immer einen Rückwärtsdrall - einen backspin. Wenn die Schlagfläche nicht völlig square an den Ball gebracht wird, gibt es außerdem einen seitlichen Spin. Der Ball wird dann bei seiner Flugbahn eine seitliche Kurve einschlagen.

Stammvorgabe: Zur Berechnung des Handicaps dient die so genannte Stammvorgabe. Die Stammvorgabe gibt auf eine Kommastelle genau das Handicap an. Das eigentliche Handicap ergibt sich aus der gerundeten Stammvorgabe. Ein Spieler mit HCP -22.4 hat also gerade noch HCP -22, während ein Spieler mit HCP -22.5 bereits HCP -23 hat.

Strafschlag:

1. Die Hinzurechnung eines Schlages zum Zählergebnis eines Spielers im Falle einer Regelübertretung, manchmal in Kombination mit dem erneuten Spielen eines Balles oder dem Spielen eines neuen Balles von der Stelle der Regelübertretung.

2. Die Hinzurechnung von zwei Schlägen zum Zählergebnis des Spielers im Falle eines Verstoßes gegen die Golfregeln.

3. Der Verlust eines Lochs im Lochspiel auf Grund eines Verstoßes gegen die Golfregeln.

Der Buchstabe: T


Tee: Kleines Utensil aus Holz oder Plastik, das man am Abschlag benutzen kann, um dem Ball eine erhöhte Position zu verschaffen, damit er leichter zu spielen ist. Tee kann auch als Synonym für den Ort des Abschlages stehen.

Triple Bogey: 3 Schläge mehr als Par.

Trolley: Rollgestell zum Transport des Golfbags (Golfschlägertasche), Trolleys gibt es zum Selberziehen oder mit Elektroantrieb.

Tour Series Schläger:  Tour Series Schläger und Sets sind ideal ab einer Körpergröße von 125 cm und einem Handicap von 28. Die hochwertigen Materialien bei der TOUR SERIES - Beta-Titan-Köpfe bei den Drivern und Edelstahl-Köpfe bei FW-Hölzern und Hybrids – sind annähernd gleich wie im Erwachsenenbereich. Durch abgestimmte Graphit - und Stahlschäfte und die bis zu 25 Gramm leichteren Schlägerköpfe unterstützen sie das Spiel der Kinder und Jugendlichen und führen zu mehr Präzision, Schlaglänge, Spaß und Erfolg.

Der Buchstabe: U


Übungsbunker: Zum Trainieren von Bunkerschlägen, meist in Verbindung mit Pitching- und Chipping-Grün.

Überdachte Abschlagbox: Für schlechtes Wetter oder Training im Winter. Hier liegt auch eine Kunstrasenmatte.

Ultralight Series Schläger: Die Ultralight Series ist ideal für Kinder, die beginnen Golf zu spielen bzw. deren Handicap zwischen 37 und 54 liegt und für Kinder, die zwischen 95- 165 cm groß  sind. Auch wenn es sich um den klassischen jugendlichen Freizeitgolfer handelt, ist die Ultralight Series die richtige Wahl. Durch das fein abgestufte Schlägerangebot, mit insgesamt 9 Größen, findet sich für jedes Kind der passende Schlägersatz.

US Kids Golf: „Den Golfsport populärer machen und bessere Bedingungen für Kindergolf schaffen – das war die Grundidee von US Kids Golf. Mittlerweile zu einer renommierten und weltweit agierenden Marke für Golfsportequipment speziell für Kinder herangewachsen, besinnt sich US Kids Golf immer wieder auf seine Ursprünge. Das ohnehin schon weithin optimierte Equipment für die jungen Golfspieler wird stetig weiterentwickelt und Golf Kids werden gezielt gefördert. So organisiert die US Kids Golf Foundation u. a. Veranstaltungen, um Interesse am Golfsport zu wecken, Talente zu fördern und Kindern eine Plattform zu bieten, diesen Sport mit Spaß und Freude auszuüben.“ Dafür steht US Kids und darum sind wir von Golfmaniacs überzeugt, dass US Kids die besten Kindergolfschläger herstellt.

Der Buchstabe: V


Vorgrün: Ca. 1-2 Meter breite Fläche rund um das Grün (Schnittlänge 14 mm).

Videounterricht: Trainerstunde, die durch Videoaufzeichnungen und anschließende Analyse unterstützt wird.

Der Buchstabe: W


Wasserhindernisse: Der natürliche Feind des Golfers. Wasser zieht Bälle magisch an.

Der Buchstabe: X


Gibt es ein Wort mit X im Golfsport? Wie kennen (noch) keines. Wenn du eines kennst, dann sende uns eine Email an: info@golfmaniacs.de. Wir sind gespannt…

PS: Wir kennen nur einen Satz mit X. Das war wohl niX…

Der Buchstabe: Y


Yardage Book:

1. Das Notizbuch des Golfers, in welchem Entfernungen und Besonderheiten der Spielbahnen festgehalten sind.

2. Gedruckte Karten oder Broschüren mit genauen Angaben der Entfernungen der einzelnen Spielbahnen des Platzes. Man nennt diese Karten auch Birdie Book oder Stroke - Saver.

Der Buchstabe: Z


Zähler: Jener Mitspieler, der bei einem Turnier die Schläge eines anderen Spielers zählt (wird auch Scorer genannt).

Zählspiel: Das heute überall geläufige Spiel, bei dem der Spieler mit der geringsten Schlagzahl gewonnen hat. Das Zählspiel wurde erst 1759 begonnen, natürlich in Schottland. Vorher trug man fast ausschließlich Lochspiele aus, bei denen man nachher die Zahl der gewonnen Löcher zählt.  

Zeitweiliges Wasser: Pfützen, die beispielsweise durch starken Regen entstanden sein können, unterliegen besonderen Regeln.

Dein Golfmaniacs Team

 


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Im Golfmaniacs Online Shop findest du US Kids Golf Kindergolfschläger, US Kids Golfsets, US Kids Golf Eisen, US Kids Golf Putter, US Kids Golf Driver, US Kids Golf Hybride, US Kids Fairwayhölzer, US Kids Golf Trolleys für Kinder, US Kids Golfbälle, Golfzubehör, GPS Uhren, Launch Monitor, GPS Entfernungsmessgeräte, Logicalgolf Trainingshilfen, SNAG Golf Kindergolfschläger und SNAG Golf Trainingshilfen, Geschenkgutscheine und viele weitere Kindergolf Artikel.